Daumen hoch: 22 neue Schiedsrichter im Kreis Bochum

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Frauen an der Pfeife: Die Zahl der im Kreis Bochum aktiven Unparteiischen steigt auf 21. | Foto: Kreis Bochum

Der Fußballkreis Bochum begrüßt 22 neue Schiedsrichter in seinen Reihen. Auch die Zahl der Schiedsrichterinnen erhöht sich von 17 auf 21. „Dass wir die Anzahl der weiblichen Schiedsrichter auch in diesem Jahr noch einmal verstärken konnten, ist einmalig“, betont Lehrwart Norbert Koch. Einmal mehr vermittelte Koch gemeinsam mit seinen Amtskollegen Klaus-Dieter Leiendecker und Heiko Schneider die notwendigen Inhalte im Vereinsheim des Landesligisten SW Wattenscheid, um die Teilnehmer auf die Prüfung vorzubereiten.

awl-2016-k-bochum2016Die neuen Schiedsrichter sind zwischen zwölf und 49 Jahre alt – die Mehrheit sogar unter 18 Jahre. Die Gesamtergebnisse waren letztlich mehr als zufriedenstellend, vier Teilnehmer meisterten die Prüfung gar ohne Fehlerpunkt.

Wie gewohnt werden die neuen Unparteiischen in ihren ersten Spielen von einem Paten unterstützt – dieses Prinzip hat sich über die Verbandsgrenzen hinaus nachhaltig bewährt. „Aller Anfang ist schwer, aber mit entsprechender Hilfe und Unterstützung kann es uns gemeinsam wieder gelingen, die neuen Schiedsrichter schnell in die Praxis einzuführen“, so Lehrgangsleiter Heiko Schneider.

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Fußball verbindet

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Fußball verbindet, auch weit über nationale Grenzen hinaus: Ende letzten Jahres begann die Kooperation zwischen dem rumänischen Fußballverband von Bacau und dem FLVW, welche nun in einem Schiedsrichter-Austausch seinen vorläufigen Höhepunkt und einen wichtigen ersten Schritt fand.

sr-team-bacauIn der Woche nach Ostern besuchte eine kleine deutsche Delegation den Verband von Bacau für fünf Tage, um dort einige Ligaspiele (bis zur 4. Liga) zu leiten und den Erfahrungsaustausch der Verbände voranzubringen.

Florian Exner, Tobias Severins und Julius Bussemeier hatten gemeinsam mit Oliver Topp, Mitglied des Verbandsschiedsrichterausschusses (VSA), die Ehre, den deutschen Landesverband zu vertreten und erste internationale Erfahrungen zu sammeln. Dabei gab es auch die Möglichkeit zu zahlreichen Fachgesprächen, u.a. mit dem ehemaligen FIFA-Assistenten Daniel Munteanu und FIFA-Assistentin Alexandra Apostu.

„Dieser Austausch ist ein großer Erfolg für unsere künftige Zusammenarbeit. Wir wurden sehr gut aufgenommen und werden alles dafür tun, um diese Partnerschaft weiter voranzubringen“, resümierte Oliver Topp auf der abschließenden Pressekonferenz in Bacau. Auch sein Gegenüber Cristi Sava, Vorsitzender des Verbandes in Bacau, zeigte sich begeistert: „Ich bin überzeugt, dass die Partnerschaft mit dem FLVW den Fußball in Bacau deutlich voranbringen wird!“

Nun gilt es, diesen positiven ersten Kontakt weiter zu pflegen und zu vertiefen. Ein nächster Schritt könnte sein, dass auch bei entsprechender Gelegenheit eine rumänische Delegation nach Deutschland eingeladen wird.

Ein „Dankeschön“ vor großer Kulisse

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Noch vor wenigen Wochen hätten die Schiedsrichterausschüsse der Kreise Lemgo, Detmold und Höxter es sicherlich nicht gewagt, ihren Fußballsport einmal ins Abseits zustellen. Doch die Aktion „DANKE SCHIRI“ des DFB gab Anlass, die Veranstaltung einmal außerhalb des Fußballplatzes durchzuführen.

Unter dem Motto “Sport verbindet“ empfing an diesem Tag der TBV Lemgo, vielfacher Deutscher Handballmeister und Pokalsieger, eine Gruppe von 24 Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter der FLVW Kreise Lemgo, Detmold und Höxter zum Bundesliga-Handballspiel in der mit 5.000 Besuchern ausverkauften Lipperland-Halle. Und die Referees waren mehr als nur Zaungäste. Unter dem Applaus von TBV-Präsident Siegfried Haverkamp und den anwesenden Fußballprofis des DSC Arminia Bielefeld nahmen 9 Sportlerinnen und Sportler der Gruppe die Ehrung “Danke Schiri“ des Deutschen Fußballbunds entgegen. Zu den ersten Gratulanten gehörte das TBV-Maskottchen „Lippilotta“, das die Geehrten während der Halbzeitpause des Spiels gegen die Füchse Berlin auf der Spielfläche empfing, Und das einzeln per „Handshake“, nachdem der Name und ein persönlicher Slogan des jeweils ausgezeichneten Schiris auf den Anzeigetafeln der Halle erschienen war.

Zu den für langjähriges schiedsrichterliches Engagement Geehrten zählen neben Jessica Hildebrandt (Höxter) die Kameradinnen Kerstin Henke (Lemgo) und Heike Schnittcher (Detmold) sowie die Kameraden Klaus Teller, Michael Knöner (beide Lemgo), Klaus Dieter Meier, Kohder Souleiman-Omairat (beide Detmold) und Walter Boblest, Andre Hauswerth (beide Höxter).

Fast alle ausgezeichneten Sportlerinnen und Sportler greifen nicht nur selbst seit Jahrzehnten zur Pfeife. Sie sind vielmehr auch engagierte und wichtige Stützen ihrer Kreisschiedsrichterausschüsse. Daher wurde bereits der der Ehrung vorangestellte gemeinsame “Kaffeeklatsch“ zu einem lockeren und zugleich intensiven Erfahrungsaustausch genutzt. Am Ende dieses ereignisreichen Tages zogen die Beteiligten dann ein deutliches Fazit: „Erfahrungsaustausch und persönliche Kontakte über die üblichen Grenzen hinaus können unserer Sache wirklich dienen.“

Danke Schiri: Drei Unparteiische mit Vorbildcharakter

Freuten sich über die Auszeichnung bei der DFB-Aktion „Danke, Schiri“: (v.l.) Klaus-Dieter Leiendecker, Theo Mennecke, Ulrich Trautvetter (Sieger U50), Norbert Koch, Heinz Weidemann (Sieger Ü50), Christopher Methler, Jessica Gröger ("Schiedsrichterin") und Hans Gerd Henning. | Foto: Heiko Schneider
Freuten sich über die Auszeichnung bei der DFB-Aktion „Danke, Schiri“: (v.l.) Klaus-Dieter Leiendecker, Theo Mennecke, Ulrich Trautvetter (Sieger U50), Norbert Koch, Heinz Weidemann (Sieger Ü50), Christopher Methler, Jessica Gröger („Schiedsrichterin“) und Hans Gerd Henning. | Foto: Heiko Schneider

Es hätte keine bessere Wahl geben können: Anlässlich der Aktion „Danke Schiri“ zeichnete der Kreisschiedsricherausschuss (KSA) die Schiedsrichterin Jessica Gröger sowie zwei Ihrer Kollegen, Ulrich Trautvetter und Heinz Weidemann auf dem Schulungsabend in Bochum aus.

In der Rubrik „Schiedsrichter Frauen“ wurde Jessica Gröger ausgewählt. „Jessica ist eine vorbildliche Schiedsrichter-Kameradin, die durch ihre bedingungslose Bereitschaft zur Übernahme von Spielleitungen und hervorragende Leistungen als Schiedsrichterin im Herrenbereich einen sehr guten Ruf im Kreis Bochum genießt“, lobt Lehrwart Heiko Schneider. Als aktive Schiedsrichterin ist sich Gröger ihrer Vorbildfunktion bewusst und engagiert sich als Patin für neue Schiedsrichter. Sie begleitet die jungen Kameradinnen und Kameraden, unterstützt sie bei ihren ersten Spielleitungen und gibt ihnen wertvolle Praxistipps. Als Frau, die sich erfolgreich in der Männerdomäne Fußball durchsetzt, ist die Unparteiische ein Aushängeschild für die Schiedsrichterwerbung im Kreis , die auch bei der Gestaltung von Werbe-Flyern aktiv mitwirkt. Jessicas Schulungsbesuch ist tadellos, sie ist in Gruppenarbeiten vorbildlich engagiert und zählt bei Lehrgängen stets zu den Ideengebern. „Sie ist selbstkritisch und bemüht sich ebenfalls immer aktiv um Verbesserung ihrer eigenen Leistung“, so Schneider. Jessica steht bei Lehrgängen und Teambuilding-Maßnahmen nicht ihr eigener Erfolg im Vordergrund, stattdessen ist sie ein echter Teamplayer und unterstützt ihre Kameradinnen und Kammeraden sowohl regeltechnisch als auch bei Laufprüfungen. Neben ihrem Engagement als aktive Schiedsrichterin hilft Jessica bei ihrem Verein SV Altenbochum 01 bei den Vorbereitungen und der Durchführung von Veranstaltungen (Osterfeuer, Weihnachtsfeier, etc.) und unterstützt an Spieltagen beim Verkauf. Nachdem Jessica im Herbst 2011 die SR-Prüfung ablegte, stieg sie aufgrund ihrer sehr guten Leistungen und ihrer Empathie innerhalb von vier Jahren als Schiedsrichterin in die Herren-Bezirksliga und als SR-Assistentin 2015 in die B-Juniorinnen-Bundesliga auf.

Bei der Nominierung in der Rubrik U50 fiel die Wahl auf Ulrich Trautvetter. „Neben der hohen Zahl an Spielleitungen ist Ulrich hochmotiviert, sich in der Gruppe zu engagieren“, weiß der Lehrwart. So ist Trautvetter als fleißiger Helfer bei Turnieren, Teambuildings und Feierlichkeiten immer präsent, freundlich und hilfsbereit. Für junge SR-Kameraden ist Ulrich Trautvetter stets ein engagierter Ansprechpartner. Egal ob als Pate oder weil er zufällig auf dem Sportplatz ist, Ulrich schaut über den Tellerrand hinaus und gibt den jungen SR nach dem Spiel gerne Tipps und Hinweise zur Verbesserung. Ulrichs Schulungsbesuch ist vorbildlich und er bemüht sich immer um aktuelles Wissen. „Abseits des Platzes ist Ulrich Trautvetter ein eher ruhiger Vertreter seiner Zunft. Er stellt keine Ansprüche und pfeift jedes ihm übertragene Spiel, gerne auch Samstags Jugend- und zusätzlich Sonntags Seniorenspiele“, erklärt Schneider. Für Ulrich ist das Thema Integration sehr wichtig, denn er selbst pfeift als SR für seinen griechischen Verein „Hellas Bochum“.

Heinz Weidemann wurde in der Kategorie Ü50 ausgezeichnet. Weidemann engagiert sich seit zehn Jahren im Vergnügungsausschuss der Gruppe Witten. Bei Turnieren und Veranstaltungen kümmert sich der Unparteiische bereitwillig und stets gut gelaunt um die technische Ausstattung, sowie Auf- und Abbau. „Als Pate beteiligt sich Heinz auch an Ausbildung unserer Jung-Schiedsrichter, hält den Werdegang auch danach im Blick und betreut die jungen Unparteiischen auch bei ihren Spielleitungen nach der Patenphase“, erzählt der Lehrwart. Diese Engagement wird von den jungen Kollegen geschätzt, denen er Hilfestellung und Tipps zur Verbesserung ihrer Spielleitungen gibt. Für Weidemann ist es wichtig, junge Schiedsrichter in die Schiedsrichtergruppe zu integrieren. „Er ist ein geschätzter Ansprechpartner und vorbildlicher Kollege, der den „Neuen“ mit Rat und Tat zur Seite steht“, so Schneider.

 Heinz ist stets gewillt Spielleitungen zu übernehmen. Mit über 1.000 Spielleitungen hat sich Heinz im Verlauf seiner Laufbahn einen enorm hohen Erfahrungsschatz erarbeitet. Durch seine ruhige und sachliche Art genießt er bei Spielern und Vereinen ein hohes Ansehen.

„Die Worte ‚Danke, Schiri‘ hört man leider auf unseren Sportplätzen zu selten, obwohl Woche für Woche Schiedsrichter dafür sorgen, dass unsere Fußballspiele über die Bühne gehen und den Regeln Geltung verschaffen wird“, erklärte Heiko Schneider. Mit der Aktion „Danke Schiri“ möchte der DFB die Wertschätzung gegenüber den Referees an der Basis erhöhen und zum Ausdruck bringen. In drei Kategorien konnte der KSA Bochum, je einen Schiedsrichter benennen und sie dem Landesverband melden. Aus allen Meldungen sucht der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) wiederum drei Kandidaten aus, die dem DFB gemeldet werden und an einer zentralen Bundesehrung teilnehmen werden.

 

Trauer um „Seppi“ Mester

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Der Kreis Arnsberg trauert um einen langjährigen Kollegen: Im März ist Schiedsrichterkamerad Werner „Seppi“ Mester nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 73 Jahren verstorben. Ein Nachruf von VKSA Reinhard Pietz:

Werner Mester
Werner „Seppi“ Mester

Wenn Jemand dem Fußballsport zugetan war und sich auf dem Sportplatz ein Spiel angesehen hat, der kannte Seppi Mester. 50 Jahre war er aktiver Schiedsrichter und einer der ersten Ehrenschiedsrichter in der Schiedsrichtervereinigung im Kreis Arnsberg. Lange Jahre leitet er in der Bezirksliga. Er wurde – als ihm das Laufen doch schwerer fiel – der „Mann mit den Röntgenaugen auf dem Sportplatz“. Die Laufleistung ließ nach; aber seine Entscheidungen wurden von Jung und Alt immer noch akzeptiert. Keine Diskussion über seinen Entscheidungen; er war auch im Alter die Persönlichkeit, den die Fußballer anerkannten.

Stolz war er, als sein Enkel Nikolai das Hobby „Fußballschiedsrichter“ ergriff und schnell alle Stationen der kreislichen Spielklassen durchlief und in die Bezirksliga aufstieg. Er war für seinen Enkel Nikolai, der Berater, der Kritiker, der Förderer und Kenner im Schiedsrichterbereich, der ihm zu Beginn seiner Schiedsrichtertätigkeit eine große Hilfe war. Zu jedem Spiel fuhr Opa Seppi seinen Enkel und fand immer auf den Sportplätzen Gesprächspartner, die Seppi auch gern einen Stuhl zum Gespräch holten. Jetzt kann Seppi sicher in „der himmlischen Liga“ unter anderem wieder seinem Hobby „Fußballschiedsrichter“ frönen und wird auch dort die Anerkennung finden, die er auf Erden immer hatte.

Dank an Hagener Schiedsrichter

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Im Zuge der DFB-Aktion „Danke, Schiri!“ wurden mit Peter Kahrkling und Mario Cantarella auch zwei Hagener Schiedsrichter für ihren außergewöhnlichen Einsatz als Unparteiische ausgezeichnet.

Am 18. März 2016 lud Peter Alexander, der Vorsitzende des Fußballkreises Hagen Ennepe-Ruhr, die Sieger der Schiedsrichtervereinigung Hagen/Ennepe-Ruhr ein. Die Bedeutung dieser Ehrungsveranstaltung wird daran deutlich, dass es sich auch der stellvertretende Kreisvorsitzende, Volker Rabiega, sowie der Ehrenamtsbeauftragte des Kreises, Hanns Grüner, nicht nehmen ließen, den beiden Sportlern im Vereinsheim des TSV Fichte Hagen zu gratulieren. Der Vorsitzende der Schiedsrichtervereinigung Hagen, Walter Werthmann, ehrte „seine“ Schiedsrichter und unterstrich den Wert dieser Auszeichnung, in dem er feststellte: „Angesichts der annähernd 120 Spiele, die Woche für Woche von den Bambinis bis zu den Alten Herren im Fußballkreis Hagen/Ennepe-Ruhr ausgetragen werden, ist es beachtlich, wie reibungslos der Spielbetrieb funktioniert. Das ist allerdings nur dank des großartigen Engagements unserer ca. 100 Schiedsrichter möglich. Nicht nur wegen einiger Vorfälle, die sich auf unseren Plätzen in den vergangenen Monaten ereignet haben, ist es für uns selbstverständlich, die Autorität unserer Unparteiischen zu stärken und uns unnachgiebig zu zeigen, wenn einige Wenige sich ihnen gegenüber respektlos verhalten und das Fair Play missachten.“

Die Hagener Ausgezeichneten der Aktion "Danke Schiri": Peter Kahrkling (li.) und Mario Cantarella (re.) | Fotos: Reiner Witt
Die Hagener Ausgezeichneten der Aktion „Danke Schiri“: Peter Kahrkling (li.) und Mario Cantarella (re.) | Fotos: Reiner Witt

Stellvertretend für die zahlreichen Referees, die Woche für Woche auch mehrfach im Einsatz sind, stehen die beiden Ausgezeichneten. Peter Kahrkling, im nächsten Monat 54 Jahre aktiv, ist eines der Urgesteine der Schiedsrichtervereinigung. Seit Beendigung seiner aktiven Laufbahn, die ihn bis in die Verbandsliga führte, ist er als Beobachter tätig. In seiner ausgeglichenen Art gibt er hier die Erfahrung an die jungen Schiedsrichter weiter. Sage und schreibe 126 Spiele leitete Mario Cantarella in der Saison 2014/2015. Nicht viel weniger waren es in den weiteren Spielzeiten seiner erst 5-jährigen Tätigkeit. „Diese und viele andere Schiedsrichter im Amateurbereich sind Vorbild und Ansporn für den Nachwuchs und ohne sie wäre der Spielbetrieb nicht sicherzustellen“ so Walter Werthmann weiter. Und deshalb gilt all` diesen Unparteiischen: Danke, Schiri!

Um fortwährend überdurchschnittliche Leistungen der Unparteiischen in den unteren Spielklassen zu würdigen, startete der DFB die Aktion „DANKE SCHIRI!“ und wird sie nunmehr im jährlichen Turnus deutschlandweit durchführen. In drei Kategorien „Schiedsrichterin“, „Schiedsrichter unter 50 Jahre“ und „Schiedsrichter über 50 Jahre“ werden zunächst von den Kreisschiedsrichterausschüssen jeweils die Siegerinnen bzw. Sieger gekürt. Aus den Kreissiegern, die auf Landesebene eine Ehrung erfahren, wird sodann der Verbandsschiedsrichterausschuss die drei Landessieger bestimmen, die dann im Rahmen einer Gala-Veranstaltung des DFB Anfang Mai nochmals besonders geehrt werden.

 

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