Trauer um Siegfried Hornig

Trauer um Siegfried Hornig

Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) trauert um Siegfried Hornig, der am 2. Januar 2016 im Alter von 74 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit verstorben ist. Mit großer Bestürzung und tiefer Trauer müssen Sportlerinnen und Sportler, Vereine und Vorstand des FLVW-Kreises Paderborn, den er bis zuletzt als Kreisvorsitzender leitete, Abschied nehmen von einem verdienten und hoch geschätzten Sportkameraden, Funktionär und Freund.

Siegfried „Siggi“ Hornig war seit 1953, als er als Jugendspieler in seinem Heimatverein Hövelhofer SV mit dem Fußballspiel begann, dem Fußball, der Leichtathletik und dem Sport im Kreis außerordentlich und mit ganzem Herzen verbunden.

„Wir sind sehr traurig. Seine Ehrlichkeit, seine Begeisterung für den Sport, seine Bereitschaft neue Wege zu gehen, haben ihn zu einem ganz wertvollen Mitglied der Ständigen Konferenz gemacht“, sagte FLVW-Präsident Hermann Korfmacher. „Wir sind in Gedanken bei seiner Familie und seinen Freunden. Der Mensch und Fachmann Siggi Hornig wird uns fehlen“, ergänzte Vizepräsident Fußball Manfred Schnieders.

Von 1968 bis 2010 war Hornig aktiver Schiedsrichter und leitete Fußballspiele bis zur Verbandsliga. Seine ersten Sporen als Kreisfunktionär verdiente er sich von 1986 bis 1989 im Kreisschiedsrichterausschuss. Seit 1995 hat er den Kreis 26 Paderborn als Vorsitzender geleitet. Das Amt des Kreisvorsitzenden hat er auch mit der Fusion der Kreise Büren und Paderborn im Kreis 8 Paderborn fortgeführt. Bis zuletzt stand er allen Vereinen als kompetenter Ansprechpartner mit unermüdlichem Engagement zur Verfügung.

Für seine Verdienste wurde Siegfried Hornig vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit der FLVW-Verdienstnadel in Gold (1998), der FLVW-Ehrennadel in Silber (2004) sowie der DFB-Verdienstnadel (2009).

Der FLVW verliert viel zu früh einen geradlinigen und hochangesehenen Freund, der eine schmerzhafte Lücke in der Sportwelt des Kreises Paderborn und der gesamten westfälischen Sportfamilie hinterlässt. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Unser tiefes Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

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Öffentlichkeitsmitarbeiter bilden sich weiter

Öffentlichkeitsmitarbeiter bilden sich weiter

Beim ersten Workshop  für Öffentlichkeitsmitarbeiter der Kreisschiedsrichterausschüsse (KSA) vertieften die Teilnehmer in Herne ihr Wissen rund um das Thema „Pressemitteilungen schreiben“. David Hennig, Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit des Verbandsschiedsrichterausschusses, und Schiedsrichter-Aktuell-Redakteur Leonidas Exuzidis vermittelten in dem dreistündigen Workshop die theoretischen Grundlagen rund um Struktur, Aufbau und Inhalte einer Pressemitteilung und boten praktische Übungen an.

Die Pressemitteilung ist noch immer das wichtigste Instrument, um Medien über Ereignisse und Entwicklungen im Schiedsrichterwesen zu informieren. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die gewünschte Nachricht auch entsprechend bei den Journalisten ankommt. „Aufgrund der Fülle von Nachrichten entscheiden Medienschaffende häufig bereits anhand der Überschrift und der ersten Zeilen darüber, ob eine Pressemitteilung im Papierkorb landet oder veröffentlicht wird“, sagt David Hennig, der als gelernter PR-Redakeur in der Unternehmenskommunikation tätig ist. Deshalb lag der Schwerpunkt des Workshops neben der Vermittlung von theoretischem Wissen besonders auf dem Einstieg in den Text: Die Teilnehmer entwarfen Überschriften und Unterzeilen zu vorliegenden Texten und schrieben „Anreißer“ zu vorgegebenen Sachverhalten. „Theoretische Grundlagen sind wichtig, die folgende Praxis jedoch von größerer Bedeutung“, erklärte Leonidas Exuzidis das Vorgehen. Der Volontär einer Wirtschaftszeitung hatte dabei großen Spaß, gemeinsam mit den Teilnehmern praktische Lösungsansätze zu erarbeiten. Schließlich gebe es, so Exuzidis, nicht den perfekten Weg zu einer fertigen Pressemitteilung, nur einige hilfreiche Tipps. Und davon gab es sowohl aus den Reihen der insgesamt sechs Teilnehmer als auch von den Referenten einige. Dabei wurden besonders der kleine Teilnehmerkreis und die aktive Mitarbeit gepaart mit einem direkten Feedback von den Anwesenden als gewinnbringend empfunden.

Für 2016 sind bereits weitere Workshops zu weiteren Themenschwerpunkten in Planung – dann an anderen Orten in Westfalen. „Der Werkzeugkasten eines Öffentlichkeitsarbeiters muss viele Tools bereit halten. Mit den Workshops möchten wir in Ergänzung zu der jährlichen Tagung Grundlagen schaffen und vorhandenes Wissen vertiefen“, erläutert Hennig den neuen Ansatz in der Weiterbildung der kreislichen „ÖMIs“. Nur so könne gemeinsam die Imagearbeit und die Gewinnung und Erhaltung von Schiedsrichtern weiter angeschoben werden.

Nachwuchslehrgang in Kaiserau

Nachwuchslehrgang in Kaiserau

Traditionell findet in den Herbstferien der Nachwuchslehrgang im SportCentrum Kamen-Kaiserau statt. Auch in diesem Jahr kamen junge Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter aus den westfälischen Kreisen zusammen. Doch nach mehreren Jahrzehnten endete eine Ära: Es sollte der letzte Lehrgang von Peter Müller und Hans Voß sein. Diese legten die Aufgabe in die Hände von Swen Klotzsche, Marcel Neuer und Mario Schleicher.

Guido Winkmann referierte beim Nachwuchslehrgang | Foto: Swen Klotzsche
Guido Winkmann referierte beim Nachwuchslehrgang | Foto: Swen Klotzsche

Ein absolutes Highlight des Lehrgangs war der Besuch von Bundesligaschiedsrichter Guido Winkmann, der nach dem Vortrag von Oliver Topp, der neben einem wirklich beeindruckenden Experiment hinsichtlich der Wahrnehmung viel über die Empfindungen verschiedener Schiedsrichtertypen berichtete, darüber erzählte, wie das Leben eines Schiedsrichters in der Bundesliga läuft und uns ebenfalls viele Fragen beantworten konnte. In dem Experiment von Oliver Topp  holte eine in das Experiment eingebundene Rezeptionistinnen Swen aus dem Raum. Nach einer gewissen Zeit kam er wieder und Oliver stellte uns Fragen bezüglich des Aussehens der Rezeptionistin und der Dauer der Abwesenheit von Swen. Die Antworten waren verblüffend unterschiedlich.

Die drei "Auserwählten" für das Testspiel der U15 | Foto: Swen Klotzsche
Die drei „Auserwählten“ für das Testspiel der U15 | Foto: Swen Klotzsche

Neben Guido Winkmann und Oliver Topp referierte ebenfalls Markus Häbel, Schiedsrichter aus dem Kreis Herne, der uns Tipps und Kniffe verriet und uns auch erzählte, worauf es besonders in einer Beobachtung ankommt. Der Plan für die jungen Schiedsrichter sah zwei Proberegelbögen, sowie die praktische Regelkunde und den Helsen-Test vor, bevor die Prüfung am Mittwoch bevorstand. Des weiteren durften drei  auserwählte Schiedsrichter, nämlich Darius-Jan Baron, Maik Kerstan und Philipp Eisenhauer, das interne Testspiel der U15-Nationalmannschaft auf dem Rasenplatz der Sportanlage des SuS Kaiserau leiten. Bei widrigen Witterungsverhältnissen vollbrachten die drei Referees aber auch diese Aufgabe. „Wir einigten uns darauf, da die Jungs drei mal zwanzig Minuten spielen wollten, dass jeder mal pfeifen darf. Die Spieler haben sich von den kalten Temperaturen nicht aufhalten lassen und ließen die Kugel echt gut laufen. Es hat uns wahnsinnig viel Spaß gemacht. Vielleicht können wir ja irgendwann behaupten, den künftigen Mario Götze oder Bastian Schweinsteiger gepfiffen zu haben“, erzählte Darius-Jan Baron lachend.

Neben den schiedsrichterspezifischen Programmpunkten gab es auch ein wirklich auswahlmannschaft-reifes Schiedsrichterfußballturnier in der Halle, sowie einen Kegelabend, bei dem Peter Müller seine ganzes Können und seine ganze Erfahrung ausspielte. In Schlappen gewann das Nachwuchslehrgangs-Urgestein alle sechs Runden. „Resümierend lässt sich festhalten, dass wir durch die Referenten und die hervorragende Leitung von Swen, Mario und Marcel einiges für unsere Spielleitungen mitnehmen können und konnten“ , so Baron. Die jungen Nachwuchsschiedsrichter gehen bestens vorbereitet in ihre kommenden Spiele.

DFB-Schiedsrichter treffen sich in Kaiserau

DFB-Schiedsrichter treffen sich in Kaiserau

In der vergangenen Woche kamen die Spitzenschiedsrichter des FLVW auf Einladung des Verbandsschiedsrichterausschusses (VSA) im SportCentrum Kamen-Kaiserau zusammen. Hierbei stand neben dem fachlichen Austausch besonders der persönliche Kontakt im Vordergrund.

Seitdem Michael Liedtke, der Vorsitzende des VSA, vor zwei Jahren seine Amtszeit angetreten hat, treffen sich der VSA und die DFB-Schiedsrichter regelmäßig. „Ich habe den Eindruck, dass diese Treffen gut angenommen werden. Es ist auch ein kleiner Akt der Wertschätzung“, sagt Liedtke. Schließlich dürfe der VSA durchaus Kontakt zu seinen Spitzenkräften haben. Im ‚Tagesgeschäft‘ gibt es schließlich kaum Berührungspunkte. Der Kontakt beschränkt sich meistens auf Telefonate, E-Mails und Whatsapp-Nachrichten. Umso wichtiger ist es Westfalens Schiedsrichter-Chef, wenigstens ein Mal im Jahr zusammenzukommen, Erfahrungen auszutauschen und über aktuelle Schwerpunkte und Regelauslegungen zu sprechen.

So sollen in dieser Saison gerade das Halten und Zerren im Strafraumbereich rigoroser geahndet werden. Auch beim Torwartspiel werden die DFB-Schiedsrichter in dieser Saison genauer hinschauen. Ein weiterer Schwerpunkt war die Kommunikation innerhalb der Teams. „Auch die Schiedsrichter werden immer mehr dafür sensibilisiert, dass die Assistenten Hilfestellung brauchen – auch beim Abseits“, sagte Bundesliga-Assistent Christian Fischer. Dies sei gerade bei verlängerten Bällen der Fall oder wenn das Spielgerät vom Gegner kommt. „Eben in allen Situationen, in denen es zweifelhaft sein könnte“, so Fischer. Michael Liedtke brach dies auf die Amateurspielklassen hinunter, in denen auf diese Art nicht kommuniziert werden kann. Hier gestaltet sich eine mögliche Unterstützung deutlich schwieriger. „Der Schiedsrichter kann hier seine Assistenten höchstens mit einem Handzeichen unterstützen. Das sollte in der Absprache vor dem Spiel auf jeden Fall thematisiert werden“, riet der Vorsitzende. Dennoch: Ein wichtiger Aspekt für die Schiedsrichter, die zukünftig an den DFB-Bereich herangeführt werden sollen.

Herausforderungen bewältigt – auch der „Chef“

Herausforderungen bewältigt – auch der „Chef“

Nervös? „Nur ein bisschen“, antwortete Martin Gratzla mit leiser Stimme. Der erst 16-jährige Referee stand unmittelbar vor seinem ersten Einsatz mit einem eigenen Team – von Nervosität war tatsächlich wenig zu spüren. Und ebenso kleinlaut antwortete er nach dem Abpfiff: „Ich bin ganz zufrieden.“ In Wahrheit war das falsche Bescheidenheit, denn für das erste Spiel sah das schon richtig gut aus.

Martin Gratzla war einer von zwölf westfälischen Referees, die vom VSA für das U14-Sichtungsturnier des DFB im SportCentrum Kamen-Kaiserau eingeladen worden waren. Eine Woche kickten zehn Landesverbände der Republik gegeneinander – die Unparteiischen waren dabei täglich entweder als Schiedsrichter oder als Assistenten im Einsatz. Alle Partien wurden aufgezeichnet und anschließend gemeinsam mit dem Beobachter analysiert.

Lediglich vier Fouls musste Martin Gratzla (Gütersloh) ahnden. |Foto: Leonidas Exuzidis
Lediglich vier Fouls musste Martin Gratzla (Gütersloh) ahnden. |Foto: Leonidas Exuzidis

„Ich bin sehr zufrieden mit dieser Woche“, resümierte VSO und Lehrgangsleiter Michael Liedtke nach dem letzten Abpfiff. „Ihr habt alle toll mitgezogen und starke Leistungen gezeigt.“ Sonderlich gefordert waren die Referees allerdings nur in den wenigsten Spielen, denn die Anzahl der Fouls war – wie es bei einem Turnier der Landesverbände üblich ist – überschaubar. Vielmehr ging es um Verbesserungspotenzial im taktischen Bereich, um verbesserte Laufwege und cleveres Stellungsspiel.

Friedensnobelpreise in Kaiserau

Auch Martin Gratzlas Spiel war nicht sonderlich anspruchsvoll. Ganze vier (!) Fouls waren es nach Abpfiff, das erste Vergehen erfolgte nach 39 (!) von 60 Spielminuten. „Das Spiel hat einen Friedensnobelpreis verdient“, scherzte Beobachter Torsten Werner während der Partie. Für Gratzla, frischgebackener Bezirksliga-Referee, war es jedenfalls ein dankbares Debüt. „Das war auf jeden Fall eine Erfahrung wert“, so der junge Schiedsrichter aus dem Kreis Gütersloh, „zu dritt macht das doch deutlich mehr Spaß.“

Das Eröffnungsspiel pfiff Vanessa Arlt (Münster) gemeinsam mit ihren Assistenten Roland Kreuz (l.) und Janik Stork (r.). |Foto: FLVW
Das Eröffnungsspiel pfiff Vanessa Arlt gemeinsam mit ihren Assistenten Roland Kreuz (l.) und Janik Stork (r.). |Foto: FLVW

Nicht nur den 16-Jährigen packte in dieser Woche die Lust an der Pfeiferei. Auch VSO Michael Liedtke konnte nicht widerstehen – der 55-Jährige griff allerdings zur Fahne statt zur Pfeife. Bei einem kurzfristig vereinbarten Testspiel zwischen dem Regionalligisten Borussia Dortmund II und Fleetwood Town aus der zweiten englischen Liga assistierte Liedtke gemeinsam mit Timo Gansloweit Lehrgangsteilnehmer Patrick Holz, der das Spiel souverän und tadellos über die Bühne brachte. Eine starke Leistung im Gespann, die das gesamte Lehrgangsteam nach Abpfiff mit einem kräftigen Applaus honorierte. „Ich konnte einfach nicht anders. Das war klasse, mal wieder aktiv dabei zu sein“, zeigte sich der „Chef“, der äußerst ungern so genannt wird, zufrieden.

Philipp Hüwe sagte „Hallo“

Mit Philipp Hüwe war zusätzlich jemand zu Gast, der bereits dort ist, wo viele junge Referees mal hinwollen. Hüwe, Schiedsrichter in der Regionalliga und als Assistent frisch in die dritte Liga aufgestiegen, beantwortete geduldig und ehrlich die Fragen der kleinen Runde. „Ihr müsst von Schritt zu Schritt denken. Sonst scheitert ihr an euren eigenen Erwartungen“, so der gebürtige Coesfelder.

Besonders interessant: Hüwe betonte genau das, was auch die Mitglieder des VSA zu Beginn des Lehrgangs unterstrichen hatten. „Es kann nie schaden, sich nach Abpfiff mal einige Minuten mit dem Spiel auseinanderzusetzen. Mal zu überlegen: ‚Was hätte ich anders machen können? Wo muss ich mich verbessern?‘ Denn ein Spiel endet nicht nach 90 Minuten. Die Reflektion im Anschluss ist mindestens genauso wichtig.“

Diese Botschaft sollte nun angekommen sein: Denn die Reflektion war eines der Kernziele des Lehrgangs. Denn das Sezieren und Analysieren der gefilmten Einzelsituationen verkörpert genau diese Message: Was hätte ich besser machen können?

Die Lehrgangsteilnehmer (v.l.): Florian Meer, Philipp Hüwe (zu Gast), Sedef Eyeoglu, Timo Gansloweit, Lehrgangsleiter Michael Liedtke, Vanessa Arlt, Patrick Holz, Daniel Dembinski, Leonidas Exuzidis, Fabian Bodem, Martin Gratzla, Roland Kreuz, Dominik Doht und Janik Stork. |Foto: privat
Die Lehrgangsteilnehmer (v.l.): Florian Meer, Philipp Hüwe (zu Gast), Sedef Eyeoglu, Timo Gansloweit, Lehrgangsleiter Michael Liedtke, Vanessa Arlt, Patrick Holz, Daniel Dembinski, Leonidas Exuzidis, Fabian Bodem, Martin Gratzla, Roland Kreuz, Dominik Doht und Janik Stork. |Foto: privat

 

Joseph leitet Endspiel bei DFB-Sichtungsturnier

Joseph leitet Endspiel bei DFB-Sichtungsturnier

Beim DFB-U15-Sichtungsturnier in Duisburg wurde dem westfälischen Perspektivteam-Schiedsrichter Dennis Joseph die Leitung  des Endspiels übertragen. Dabei war Joseph einer von 21 Schiedsrichtern aus ganz Deutschland, die für dieses Turnier von Ihrem Landesverband nominiert wurden.

Die Unparteiischen wurden unter der Leitung von DFB-Lehrwart Lutz Wagner und Rainer Werthmann in ihren Spielen beobachtet und intensiv betreut . Der Dortmunder Referee zeigte bereits in den zwei Partien der Vorrunde überdurchschnittlich gute Leistungen, die sich im Endspiel am Tag seines Geburtstages fortsetzten. Die Partie zwischen der Auswahl des Rheinlands und Niedersachsen endete übrigens 0 : 3.

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