Ausgeschiedene verabschiedet

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Am 26. Februar verabschiedete der Verbandsschiedsrichterausschuss in gemütlicher Runde zahlreiche verdiente Schiedsrichter, die nach der vergangenen Saison ihre aktive oder ehrenamtliche Tätigkeit beendet haben, im SportCentrum Kaiserau. Und auch der ehemalige Hauptamtler Gisbert Gondolf stattete den langjährigen Bekannten einen Besuch ab.

In zwangloser Runde wurden nicht nur alte Erinnerungen oder gemeinsame Erlebnisse ausgetauscht, sondern auch über aktuelle Probleme und Ereignisse im Schiedsrichterwesen diskutiert. Denn auch wenn keiner der Anwesenden noch aktiv auf dem Platz steht, sind sie weiterhin dem Schiedsrichterwesen eng verbunden: Ob in ehrenamtlicher Funktion, als Beobachter oder Berater. Das scheinbar untrennbare Duo Hans Voss und Peter Müller gaben zuletzt den Wochenlehrgang in jüngere Hände. Mit Thorsten Kinhöfer und Detlef Scheppe verabschiedeten sich zwei westfälische Top-Schiedsrichter von der großen Bundesligabühne. Zudem legten die beiden Verbandsschiedsrichter Boris Bejmowicz und Dennis Melsa die Pfeife beiseite.

 

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Herne zeichnet Schiedsrichter aus

Herne zeichnet Schiedsrichter aus

Zum Ende der Saison ist es im Kreis Herne mittlerweile Tradition, die besonderen Leistungen der Unparteiischen hervorzuheben: Selim Erk und Meik Jahr wurden vom Kreisschiedsrichterausschuss (KSA) auf dem Senioren-Schulungsabend als Schiedsrichter des Jahres geehrt.

Die Auszeichnung wird dabei jährlich in drei Kategorien verliehen: Schiedsrichter des Jahres, Nachwuchsschiedsrichter und Ehrenschiedsrichterdes Jahres. Den ersten Titel erhielt kein anderer als Oberliga-Referee Selim Erk, der in der zurückliegenden Saison in den Verbandsspielklassen und darüber hinaus starke Leistungen abrief. “Selim ist es nach seinem Aufstieg in die Oberliga gelungen sich in der neuen Spielklasse zu etablieren und sich gleichzeitig einen guten Ruf als Regionalliga-Assistent zu erarbeiten”, sagte Boris Bejmowicz, Vorsitzender des KSA.

Meik Jahr ist Herner Nachwuchsschiedsrichter des Jahres | Foto: David Hennig
Meik Jahr ist Herner Nachwuchsschiedsrichter des Jahres | Foto: David Hennig

Meik Jahr ist hingegen der Newcomer des Jahres. Der Nachwuchsreferee, der bis vor Kurzem noch im Jugendbereich eingesetzt wurde, absolvierte in der Rückrunde erste Einsätze bei den Senioren mit Bravour und konnte auch in seinen Assistentenspielen in den Verbandsspielklassen überzeugen. “Ihm ist es in kürzester Zeit gelungen, sich im Seniorenbereich zu etablieren und für weitere Aufgaben zu empfehlen”, sagte Bejmowicz. Der junge Schiedsrichter wurde deshalb ebenfalls ins Förder-Team des Kreises berufen.

Der Ehrenschiedsrichter wurde in diesem Jahr Heinz Arend, der sich seit vielen Jahren im Schiedsrichterwesen engagiert und aufgrund seiner langjährigen Verdienste ausgezeichnet wurde. Seine Urkunde konnte Arend jedoch leider nicht entgegen nehmen, er war aus familiären Gründen verhindert. “Die Auszeichnung wird selbstverständlich in einem angemessenen Rahmen nachgeholt”, sagte Bejmowicz.

Förderschiedsrichter bereiten sich auf Rückrunde vor

Förderschiedsrichter bereiten sich auf Rückrunde vor

„Das Programm war recht üppig, aber für ein Späßchen war immer Zeit“, fasste Bezirksliga-Schiedsrichter Leonidas Exuzidis die Halbzeittagung der Herner und Castrop-Rauxeler Förderschiedsrichter in Werl zusammen. Und diese Meinung teilten auch seine 18 Kollegen in der Feedbackrunde am Ende der drei Tage. Neben der Leistungssteigerung der Schiedsrichter und der Vereinheitlichung der Regelauslegung standen bei der Tagung vom 10. Bis zum 12. Januar natürlich auch der Spaß und der Zusammenhalt im Fokus.

Selim Erk (li.) und Boris Bejmowicz (re.) formulieren ihre Erwartungen an die Tagung | Foto: David Hennig
Selim Erk (li.) und Boris Bejmowicz (re.) formulieren ihre Erwartungen an die Tagung | Foto: David Hennig

„Das war mir persönlich das wichtigste Anliegen: das Gemeinschaftsgefühl stärken“, sagte Bejmowicz, der Vorsitzende des Kreisschiedsrichterausschusses. Schließlich sei es auch für die Zusammenarbeit auf dem Sportplatz besonders wichtig, dass auch das Zwischenmenschliche im Team stimmt. Und für die Beziehungsarbeit blieb in den Abendstunden trotz vollem Programm noch genügend Zeit. Die Themen, die die Lehrwarte Gregor Werkle, Thomas Endberg und David Hennig für die überkreislichen und aufstrebenden Unparteiischen des Kreises zusammengestellt hatten, waren dabei breit gefächert. Der erste Abend war mit einer Vorstellungsrunde samt kritischer Selbstreflexion der Stärken und Schwächen zum Warmlaufen gedacht. „Ich fand es bemerkenswert, dass sich das Selbstbild der Schiedsrichter und die Wahrnehmung der Ausschussmitglieder weitestgehend decken. Unsere Schiedsrichter haben sich ernsthaft Gedanken gemacht und geschaut, wo ihre individuellen Schwächen liegen“, sagte Boris Bejmowicz. Dies sei, so der Schiri-Chef, der erste Schritt, um seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln.

Der Bezirksliga-Referee Marco Bednarek präsentiert die Ergebnisse der Gruppenarbeit | Foto: David Hennig
Der Bezirksliga-Referee Marco Bednarek präsentiert die Ergebnisse der Gruppenarbeit | Foto: David Hennig

Eine Spielanalyse, Videoarbeit, verschiedene Gruppenarbeiten mit Präsentationen der Ergebnisse, Einzelgespräche sowie ein Experiment als auch ein Referat zum Thema Wahrnehmung folgten. Letzteres übernahm Gastreferent Oliver Topp. Der Verbandsschiedsrichterlehrwart und Polizeibeamte griff dabei ein letztlich nicht erst seit Stefan Kießlings „Phantomtor“ heiß diskutiertes Thema auf: die menschliche Wahrnehmung. „Wir selbst gehen immer davon aus, dass unsere Wahrnehmung die richtige ist – auch wenn das in dem einen oder anderen Fall nicht so ist“, sagte Topp. Eine unscheinbare Störung durch eine 31-jährige Hotelmitarbeiterin am Vormittag diente dann am Nachmittag als Diskussionsgrundlage, zu der zwei Teilnehmer getrennt voneinander befragt wurden. Obwohl beide sich an den Vorfall erinnern konnten, kamen dabei ganz unterschiedliche Wahrnehmungen heraus: Dachte der erste Teilnehmer noch, es handele sich um eine Frau im Alter von Mitte bis Ende 40, so hatte der zweite Teilnehmer einen Mann in den Raum kommen sehen. Eine Situation, aber unterschiedliche Wahrnehmungen. „Je nach Standort, Perspektive und Fokus auf eine bestimmte Aktion nehmen wir Dinge unterschiedlich wahr“, sagte Topp. Wahrnehmungsfehler des Schiedsrichtersauf dem Platz, so der Verbandslehrwart,  kämen deshalb immer wieder vor – jedoch träfe dies auch auf die 22 anderen beteiligten Akteure, Zuschauer und Trainer zu. Umso wichtiger sei es deshalb, durch seine Persönlichkeit die getroffenen Entscheidungen „gut zu verkaufen“.

Dass eine solche Persönlichkeit sich nicht von heute auf morgen entwickelt, das wissen alle Beteiligten. Daher sind Tagungen wie diese besonders wichtig. „Das war ein bunter Strauß an Themen, der für jeden etwas geboten hat – an dem einen oder anderen Punkt konnte jeder etwas für sich und seine Schiedsrichtertätigkeit mitnehmen“; lautete das Fazit von Boris Bejmowicz.

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Wo Licht ist, ist auch Schatten

Wo Licht ist, ist auch Schatten

Dem heimlichen Aufsteiger der letzten Jahre im Schiedsrichterwesen zu gratulieren ist unmöglich – denn es ist keine Person. Das Internet nämlich, mit all seinen Facetten sowie Vor- und Nachteilen ist heutzutage nicht mehr wegzudenken und gehört zum normalen Schiedsrichter-Alltag dazu.

Ein Leben im Jahre 2013 ohne Internet? Das ist nahezu undenkbar. Das Dasein als Referee wird heute massiv erleichtert und bietet viele neue Perspektiven. Parallel dazu gewinnt das sogenannte Social Media (Medien wie Facebook, Twitter etc.) immer mehr an Bedeutung. Mit 1,11 Milliarden Mitgliedern ist Facebook die mit Abstand größte Plattform im Bereich des Social Media. Schiedsrichter haben die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen und/oder abzusprechen. Plötzlich sind riesige Entfernungen im Verband weniger von Bedeutung, da man die Gelegenheit hat, intensiv zu kommunizieren.

Facebook-Gruppen erleichtern das Miteinander

Zwei auf der Facebook-Plattform für Unparteiische des FLVW privat gegründete Gruppen machen dabei besonders auf sich aufmerksam. Die Gruppe „DFB-SR-Ansetzung“ zählt aktuell 153 Mitglieder und wächst in regelmäßigen Abständen. “ Die Gruppe dient dem Austausch sowie der Kameradschaft der Schiedsrichterfamilie“, erklärt Julian Hahn, überkreislich aktiver Schiedsrichter aus dem Kreis Bochum, der die Gruppe verwaltet. „Durch die Anzahl der Anfragen, um der Gruppe beizutreten, nehme ich das Interesse wahr und sehe dies als positives Feedback.“ Jedes Mitglied kann in diese Gruppe seinen Spielauftrag für das kommende Wochenende veröffentlichen und dem geneigten Beobachter ein geordnetes Gruppenbild über die Ansetzungen verschaffen.

Von Kreisliga bis zur Junioren-Bundesliga ist in der Gruppe nahezu jede Spielklasse vertreten. Ich finde es sehr wichtig, dass man sich als Schiedsrichter mal über die bevorstehenden Spiele austauschen kann“, so Hahn. Der Arbeitsaufwand halte sich in einem überschaubaren Rahmen – was nicht zuletzt daran liegt, dass der Bochumer die Gruppe gerne verwaltet. Dabei sind nicht nur aktive Refeeres Mitglieder der Gruppe. Auch Beobachter und Lehrwarte tummeln bzw. tummelten sich eine Zeit lang darin.

Gruppen wachsen kontinuierlich

Nebenbei führt Julian Hahn auch die Gruppe „FLVW-Schiedsrichter“, deren Mitgliederzahl derzeit bei 427 liegt. Nahezu täglich stellen Schiedsrichter aus dem gesamten Verband bei Problemen Fragen, die im Handumdrehen beantwortet werden. Zusätzlich dient die Gruppe auf informativer Ebene – über wichtige Ereignisse in den einzelnen Kreisen. Auch die Fanpage von SR-Aktuell wächst kontinuierlich und zählt mittlerweile 532 Fans. Auch die Zahl der Freunde der SR-Aktuell-Redaktion kann sich sehen lassen: 1.018. Hier steht die Information über Themen aus dem Schiedsrichterwesen im Vordergrund – und nicht nur aus Westfalen. „Es ist eine tolle Möglichkeit, schnell und unkompliziert die Schiedsrichter in Westfalen zu informieren“, sagt David Hennig, Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit des Verbandsschiedsrichterausschusses. Die Verzahnung vom Online-Magazin Schiedsrichter-Aktuell und den Mitgliedern in den sozialen Netzwerken sei eine Win-Win-Situation. „Häufig stoße ich hier auf interessante News aus den Kreisen oder spannende Geschichten von einzelnen Schiedsrichtern“, sagt Hennig.

Viele Kreise des Verbandes haben auch eine eigene Facebook-Seite oder -Gruppe erstellt, die die Besucher regelmäßig mit neuen Informationen versorgt. Die Plattform der Schiedsrichtervereinigung Herne beispielsweise hat derzeit 240 „Gefällt mir-Angaben“, zu denen auch einige Spieler, Vereinsfunktionäre und Pressevertreter zählen. Aber auch die Kreise Bochum, Münster, Ahaus-Coesfeld, Steinfurt und Höxter – um nur einige zu nennen – haben größtenteils geschlossene Gruppen gegründet, in denen ein reger Austausch stattfindet. Neben einer Plattform im Bereich des Social Media betreiben die meisten Kreise auch eine eigene Homepage, auch wenn das Feld der reinen und aktuellen Schiedsrichterpräsenzen noch überschaubar ist. Viel Arbeit für den Webmaster, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen, sollte man meinen. „Es ist schön, wenn man den eigenen Kreis und sich als Schiedsrichter-Gemeinschaft repräsentieren kann“, so Boris Bejmowicz, Obmann im Kreis Herne.

Neben Chancen auch Risiken

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Immer wieder laufen die Schiedsrichter in Gefahr, sich über öffentliche Netzwerke selbst angreifbar zu machen. Getrost nach dem Motto „manchmal ist weniger mehr“ ist es für die Referees womöglich besser, Aktivitäten in solchen Netzwerken zu reduzieren. Aber auch dann ist und bleibt man nicht geschützt. Selbst vor Beleidigungen und Bedrohungen via eines sozialen Netzwerkes machen Spieler, die mit Entscheidungen der Referees nicht einverstanden sind, keinen Halt. Erst kürzlich wurde ein Spieler von ETuS/DJK Schwerte für drei Monate gesperrt, nachdem er einen Schiedsrichter Stunden nach dem Spiel verbal attackierte. „Wir Schiedsrichter sollten uns unbedingt bei Veröffentlichungen sehr zurück halten und uns nicht angreifbar machen“ mahnt Michael Liedtke, Verbands-Obmann des FLVW. „Neutralität in jeglicher Hinsicht ist sehr wichtig.“

Das DFB-Net – unscheinbar, aber genial

Auch wenn es nicht originär in den Bereich der sozialen Netzwerke spielt: Papierspielberichte sind schon lange Vergangenheit, die Digitalisierung ist auch hinsichtlich der organisatorischen Aufgaben des Schiedsrichters bereits erfolgt. Woche für Woche, Spiel für Spiel wird das DFB-Net genutzt, das Vereinsverantwortlichen, Schiedsrichtern, Staffelleitern und Journalisten eine Menge Arbeit abnimmt. Der Stellenwert des Portals ist unbestritten – und bricht es mal zusammen, kommt die Situation auf den meisten Sportplätzen totaler Anarchie gleich.

Ein Interview zu dem Thema mit dem Vorsitzenden des VSA findet Ihr hier: Drei Fragen an Michael Liedtke

300 Jahre für die Schiedsrichterei

300 Jahre für die Schiedsrichterei

Im Rahmen der Dezemberschulung der Schiedsrichtervereinigung Herne würdigte der Fußballkreis insgesamt 300 Jahre geballte Sportplatzerfahrung. Dabei konnten die Herner und Castrop-Rauxeler Unparteiischen einen ganz besonderen Gast begrüßen: Michael Liedtke, der neue Vorsitzende des Verbandsschiedsrichterausschusses, trat zum Antrittsbesuch an und übernahm an der Seite vom Herner Ausschussvorsitzenden Boris Bejmowicz die zahlreichen Ehrungen.

Michael Liedtke (re.) gratuliert Karl-Heinz Lukas zu 55 Jahren Schiedsrichter-Tätigkeit | Foto: David Hennig
Michael Liedtke (re.) gratuliert Karl-Heinz Lukas zu 55 Jahren Schiedsrichter-Tätigkeit | Foto: David Hennig

Bevor die Schiedsrichter-Jubilare in der Falkschule geehrt wurden, begrüßte Westfalens Schiri-Chef Michael Liedtke die anwesenden Unparteiischen und richtete Grüße im Namen des Verbandes aus. Begeistert zeigte sich der 53-jährige Rechtsanwalt dabei von dem guten Ruf, den die Herner Schiedsrichter in Westfalen genießen: „Herne ist eine funktionierende Schiedsrichtervereinigung. Hier gibt es eine tolle Kameradschaft, hier hält man zusammen – das ist allgemein bekannt.“ Schließlich könne die Arbeit auf Verbandsebene nur funktionieren, wenn in den Kreisen ordentlich gearbeitet werde, Talente an der Basis erkannt und dem Verband gemeldet werden würden. „Die erfahrenen Schiedsrichter, die der Schiedsrichtervereinigung die Treue halten und junge Leute als Paten oder als Assistenten begleiten, sind dabei besonders wichtig“, betonte Liedtke.

Lukas und Stelter: 55 und 50 Jahre Schiedsrichter

Zwei der treuesten Schiedsrichter-Seelen waren an diesem Abend Karl-Heinz Lukas und Hermann Stelter, die für 55 und 50 Jahre an der Pfeife geehrt wurden. Der 74-jährige Castroper Karl-Heinz Lukas war bis Juni noch aktiv an der Pfeife, leitete Spiele in den Jugendspielklassen und begleitete regelmäßig junge Schiedsrichter als Pate.  Aus privaten Gründen musste der frühere Landesliga-Schiedsrichter des SuS Pöppinghausen in dieser Saison kürzer treten. Ähnlich ging es auch Hermann Stelter. Der 75-jährige Herner pfiff bis Mitte des Jahres noch Sonntag für Sonntag Spiele in der Kreisliga C und bei den Frauen. Stelter leitete zwischen 1969 und 1987 Spiele in der Verbandsliga. 18 Jahre in der damals höchsten Verbandsspielklasse waren eine schöne Zeit, an die sich der Routinier aus Reihen des SC Röhlinghausen auch heute noch gerne zurück erinnert.

Die 20-Jährigen: Boris Bejmowicz, Sascha Haupt, Markus Häbel, Hans-Dieter Baar und Sebastian Hup | Foto: David Hennig
Die 20-Jährigen: Boris Bejmowicz, Sascha Haupt, Markus Häbel, Hans-Dieter Baar und Sebastian Hup | Foto: David Hennig

Auch Bejmowicz, Häbel und Werkle geehrt

Boris Bejmowicz (SV Wanne 11) und Markus Häbel (FC Frohlinde) wurden für 20 Jahre geehrt. Der neue und der alte Vorsitzende des Kreisschiedsrichterausschusses hatten schließlich 1993 gemeinsam am Schiedsrichter-Lehrgang teilgenommen – übrigens genau wie der ehemalige Lehrwart Sascha Haupt (ESV Herne), der zudem am heutigen Abend offiziell verabschiedet wurde. Dies übernahm Michael Liedtke gemeinsam mit Gregor Werkle (SG Castrop), der zuvor ebenfalls bereits für 15 Jahre Schiedsrichter-Tätigkeit geehrt wurde. Darüber hinaus erhielten Bernd Sieverding (35 Jahre, FC Frohlinde), Franz-Josef Wlodarczak (30 Jahre, SC Pantringshof 59), Hans-Dieter Baar (20 Jahre, Blau-Gelb Schwerin), Sebastian Hup (20 Jahre, Sportfreunde Wanne) und Peter Untenberger (Schwarz-Gelb Dingen) eine Urkunde.

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