Fotogalerie: Westfalenpokalfinale 2016

Am 28. Mai trafen im Finale des Krombacher Westfalenpokals die beiden Teams SG Wattenscheid 09 und Rot Weiss Ahlen aufeinander. Mit einem 3:0-Sieg sicherte sich Wattenscheid vor 3.500 Zuschauern beim Spiel unter der Leitung des westfälischen Schiedsrichter-Teams um Bastian Börner (Assistenten: Philipp Hüwe und Jörn Schäfer, Vierter Offizieller: sowie Jürgen Meller)  den „Henkelpott“ und den Einzug in den DFB-Pokal.

Fotos: David Hennig

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Börner leitet Endspiel des Westfalenpokals

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Der Drittliga-Schiedsrichter Bastian Börner wurde vom Verbandsschiedsrichterausschuss mit der Leitung des Finales des Krombacher Westfalenpokals betreut.

Wenn am Samstag, den 28. Mai, um 12.30 Uhr im Ahlener Wersestadion der Anpfiff zur Partie zwischen Rot-Weiss Ahlen und der SG Wattenscheid erfolgt, werden Börner die Assistenten Philipp Hüwe und Jörn Schäfer sowie Jürgen Meller als Vierter Offizieller an der Seitenlinie unterstützen. Dem Sieger der Partie winkt der Einzug in die erste Hauptrunde des DFB-Pokals.

Live dabei ist an diesem Tag auch die ARD, die in drei zeitversetzten Konferenzen am „Finaltag der Amateure“ erstmals alle Landespokalfinals bundesweit überträgt. Um 12.05 Uhr beginnt der erste Live-Block. Neben dem Krombacher Westfalenpokal-Finale werden zeitgleich fünf weitere Partien in der Konferenzschaltung übertragen.

Einheitliche Linie schaffen

Einheitliche Linie schaffen

Die Beobachter des Kreises Ahaus-Coesfeld trafen sich am Rande des Oberliga-Spiels zwischen SuS Stadtlohn und Westfalia Rhynern zu ihrer Rückrundentagung.

Nach einigen einführenden Worten begrüßte Daniel Fischer, der Koordinator Beobachtungen, die neuen Kollegen Dorothea Wassong und Rudolf Koolwaay aus dem sich auflösenden Kreis Lüdinghausen. „Wir freuen uns sehr, dass sie in der kommenden Saison dabei helfen werden, die Beobachtungsarbeit weiter zu intensivieren. Darüber hinaus wird Verbandsbeobachter Andreas Mermann das Team verstärken“, sagte Christoph Hanck, Vorsitzender des Kreisschiedsrichterausschusses. Jürgen Sicking und Uwe Doods werden ihre Tätigkeit als Verbandsschiedsrichter nach dieser Saison beenden und haben sich ebenfalls bereit dazu erklärt, ab der kommenden Saison ihre Erfahrung als Beobachter weiterzugeben.

Kern des Treffens war die gemeinsame Beobachtung des Oberligaspiels zwischen SuS Stadtlohn und Westfalia Rhynern (0:3). Das Spiel stand unter der Leitung des Schiedsrichter-Teams Tim Neubauer (Bielefeld), Armin Sieber (Recklinghausen) und Jürgen Meller (Münster). Nach der Partie fand unter Leitung des Regionalligabeobachters Willy Westphal, der an diesem Tag auch offiziell als Verbandsbeobachter tätig war, eine detaillierte Analyse der Schiedsrichterleistung statt. „Mit Hilfe dieser gemeinsamen Beobachtungen will das Beobachterteam weiter an einer möglichst einheitlichen Linie bei den kreislichen Beobachtungen arbeiten“, sagte Hanck.

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