Danke Schiri: Vorbilder beeinflussen den Nachwuchs

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„Ihr drei steht für unsere 165 Schiedsrichter im Kreis“, machte Schiedsrichter-Obmann Lars Lehmann bei der letzten Monatsschulung in einer kurzen Ansprache deutlich. Seine Worte richtete der Vorsitzende des Kreisschiedsrichterausschusses Iserlohn im Gasthof Dederich in Menden-Lendringsen dabei an Stephanie Poppe, Andreas Molter und Yüksel Otur. Alle drei wurden für ihren Einsatz und ihr Engagement für das Schiedsrichterwesen im Fußballkreis Iserlohn geehrt.

Stephanie Poppe ist ebenso auf dem Feld unterwegs, wie ihr Mann Stephan mit dem sie zwei kleine Kinder hat. „Eine echte Schiedsrichterfamilie“, freute sich Lehmann über das Engagement der Eheleute. Die 30-jährige pfeift seit neun Jahren für den SC Hennen. Für Olympos Menden pfeift Andreas Molter. Er ist seit zehn Jahren Schiedsrichter und mit seiner harten aber gleichzeitig herzlichen Art sehr beliebt in der Schiedsrichtervereinigung Iserlohn. Der 37-jährige Molter pfeift Spiele bis zur A-Liga. „Menschen wie Andreas bilden das Rückgrat des Amateurfußballs in Deutschlands“, lobte Lars Lehmann. Bereits seit dem 10. März 1974 Schiedsrichter und damit inzwischen 42 Jahre an der Pfeife ist Yüksel Otur. Er zeichnet sich durch seine enorme Hilfsbereitschaft und schnelle Verfügbarkeit aus. „Unzählige Male hat er kurzfristig Spielleitungen übernommen und die Spiele dann sauber über die Bühne gebracht“, erzählte der Vorsitzende des Kreisschiedsrichterausschusses bei der Ehrung über den für Borussia Dröschede pfeifenden 78-jährigen.

„Ihr gebt ein gutes Beispiel für unsere jungen Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter ab und nehmt dadurch Einfluss auf deren Entwicklung“, betonte Lehmann den Vorbildcharakter der drei Schiedsrichter. Alle drei erhielten aus den Händen von Lars Lehmann eine Urkunde und ein kleines Präsent. „Es war wichtig diesen drei Kameraden stellvertretend für alle Danke zu sagen“, unterstrich Lehmann.

Teilnahme an DFB-Aktion „Danke, Schiri!“

Die Ehrung des heimischen Kreis fand im Rahmen der deutschlandweiten Aktion „Danke, Schiri!“ statt, die vom DFB initiiert worden war. Es galt in den Kategorien Weiblich, U50 und Ü50 je einen Schiedsrichter im Kreis zu ehren. Hierzu erklärte der Vorsitzende der DFB-Schiedsrichter-Kommission Herbert Fandel: „Woche für Woche, Jahr für Jahr leisten besonders die Schiedsrichter an der Basis überall in Deutschland Ihren Dienst auf den Sportplätzen. Wenn sie das nicht machen würden, dann wäre überhaupt kein geordneter Fußballspielbetrieb mehr möglich, dann wäre der Fußball am Ende.“ Insgesamt sind bundesweit 75.000 Schiedsrichter im Einsatz.

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Kreis Iserlohn beobachtet Wolfgang Stark

Kreis Iserlohn beobachtet Wolfgang Stark

Das Bundesliga-Spiel zwischen dem FC Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach (1:0) stand unter der Leitung von Wolfgang Stark. Der FIFA-Schiedsrichter erhielt für seine souveräne Leistung vom Fußball-Fachmagazin Kicker die Note „gut.“ So ähnlich dürfte auch das Urteil der Schiedsrichter aus dem Kreis Iserlohn ausgefallen sein: Gemeinsam mit Bundesliga-Beobachter Egbert Engler analysierten 36 Referees aus dem Kreis 17 die Spielleitung Starks.

Dies war nur eine der Etappen der Iserlohner auf ihrem Wochenendlehrgang im münsterländischen Billerbeck. „Das passte“, bilanzierte Lehrwart Dirk Schmale passend, aber treffend, am Sonntagnachmittag. Dass die Zahl der anwesenden Sportler recht groß ausfiel, war neu in diesem Jahr. Iserlohns Obmann Lars Lehmann erklärte: „Wir wollten viele junge Talente dabei haben, um ihnen die Möglichkeiten im Schiedsrichterwesen aufzuzeigen.“

Annika Paszehr war als einzige Schiedsrichterin mit dabei – ihren männlichen Kollegen lief die Unparteiische der 2. Frauen-Bundesliga trotzdem den Rang ab. Mit nur einem Fehler bei insgesamt 90 Regelfragen hatte Paszehr in Sachen Regelkenntnis letztlich die Nase vorn und durfte sich daher über zwei Eintrittskarten für das Bundesligaspiel zwischen Borussia Dortmund und Mainz 05 (4:2) freuen.

Neben der Regelkunde trainierte der Kreis 17 auch seine Kompetenzen in den Bereichen Kommunikation, Stellungsspiel und pro-aktives Handeln. Auch der zwischenmenschliche Part kam definitiv nicht zu kurz. „Wir wollten ein aktives Wochenende bieten und die Gemeinschaft stärken“, sagte Lars Lehmann. Nach der Analyse mit Egbert Engler  (Kreis Recklinghausen) standen auch interessante Referate auf der Tagesordnung: Die VSA-Mitglieder Simone Horn und Torsten Werner standen den interessierten Unparteiischen Rede und Antwort. Aus aus den eigenen Reihen wurden zwei Referate zum Thema Körpersprache und Kommunikation gehalten. Für die Rückrunde ist man in Iserlohn wohl gerüstet. (le)

Zuwachs im Kreis 17

Zuwachs im Kreis 17

Der Kreis 17 ist gewachsen!  25 Anwärter bestanden die Prüfung und sind nun Teil der Iserlohner Schiedsrichtergemeinschaft. „Wir freuen uns sehr und begrüßen euch recht herzlich“, beglückwünschte Lehrwart Dirk Schmale die frischgebackenen Schiedsrichter.

Nachdem der nur für Frauen geplante Lehrgang im Frühjahr aufgrund mangelnder Resonanz leider ausfiel, sind die hohe Anzahl an Neulingen und der bunte Mix aus Jung und Alt sehr erfreulich. Am Anfang stand die Spielbericht-Schulung an, sodass die ersten Spiele in den kommenden Wochen kommen können. Begleitet werden die neuen Schiedsrichter bei den ersten Spielleitungen von erfahrenen Schiedsrichtern aus dem Paten-Programm des Kreises, die den Debütanten als Unterstützung zur Seite stehen.

„Wir wünschen unseren neuen Schiedsrichtern viel Erfolg bei ihren Spielleitungen und viel Spaß bei ihrem neuen Hobby“, sagte Lars Lehmann, der Vorsitzende des Kreisschiedsrichterausschusses. (dh)

Endspieleinsatz in Belgrad

Endspieleinsatz in Belgrad

Gegen Ende der Saison erwarten uns bekanntlich Spiele mit einem besonderen Reiz. Diesen Reiz erlebte Marco Bader aus dem Kreis Iserlohn: Der 26-Jährige war Teil der Champions League für Gehörlose, die in diesem Jahr im serbischen Belgrad stattfand.

Bei insgesamt acht Spielen wirkte Bader aktiv mit, jeweils vier an der Pfeife und vier als Assistent an der Seitenlinie. Beim Endspiel zwischen CDS Huelva und POK Athen (0:1) zeigte Bader im Gespann von Referee Pedro Costa aus Portugal eine souveräne Leistung. Gespielt wurde im Stadion des serbischen Erstligisten FK Rad Belgrad – die Akteure agierten also wie echte Profis. Ein unabhängig beauftragter Fahrdienst brachte die Referees unter anderem vom Hotel zum jeweiligen Spielort. „Ich bin erstaunt über die reibungslose Organisation in Belgrad“, bilanzierte Bader.

Nervosität auf dem Hinflug

Doch nicht nur das Finale war ein echtes Highlight für den Unparteiischen: Denn der Iserlohner wurde ebenso mit der Leitung des Eröffnungsspiels zwischen Huelva und dem ASLS Nancy (3:0) beauftragt. „Ich habe mich sehr darüber gefreut. Ich empfand es als Anerkennung für meine guten Leistungen bei der vergangenen Champions League in London“, so Bader.

Ziemlich nervös ging Bader in die diesjährige Champions League. Etwa einen Monat vor dem Turnier informierte ihn die Europe Deaf Sport Organisation (EDSO), quasi der europäische Gehörlosen-Sportverband, über seine Nominierung. „Auf dem Hinflug habe ich mir viele Gedanken gemacht. Ich habe gehofft, dass alles so läuft, wie ich mir es wünsche und vorstelle“, gab der Referee zu. Doch jegliche Anspannung verflog quasi mit den ersten Anpfiff. Bader: „Davon habe ich im Spiel nichts mehr gespürt.“

Der 26-Jährige ist selbst gehandicapt, trägt ein Hörgerat, doch ein Problem stellt das keineswegs dar. Bis zur Bezirksliga ist Bader als Schiedsrichter unterwegs, bis zur Verbandsliga als Schiedsrichter-Assistent. „Ich bin stolz darauf, was ich trotz meines Handicaps auch im ’normalen‘ Fußball erreicht habe“, erklärte der Iserlohner selbstbewusst. „Das habe ich auch den Leuten aus dem Kreisschiedsrichterausschuss zu verdanken.“

Erst London, dann Belgrad, dann Antalya

Berechtigte Hoffnungen darf sich Bader demnach auch über eine Nominierung für die kommende Champions League machen: Diese findet im nächsten Jahr im türkischen Antalya statt. „Ich bin zuversichtlich, dass ich dafür berücksichtigt werde“, so der Iserlohner. 2015 findet ebenso eine Europameisterschaft im Gehörlosen-Fußball statt – dafür muss Marco Bader bei einer Berücksichtigung allerdings nicht quer durch Europa reisen, sondern „nur“ bis ins 250 Kilometer entfernte Bremen.

Der Aufstiegs-Zug rollt weiter

Der Aufstiegs-Zug rollt weiter

Landesliga-Aufstieg 2011, Verbandsliga-Aufstieg 2012, Oberliga-Aufstieg 2013, Regionalliga-Aufstieg 2014: Was sich nach der Vita einer finanziell starken Amateurmannschaft anhört, ist in Wahrheit der ungebremste Erfolg von Alexander Ernst. Der Schiedsrichter des TuS Holzen-Sommerberg wird künftig in Deutschlands vierthöchster Spielklasse pfeifen.

Irgendwie scheint es, als sei die Erfolgsgeschichte zu schön, um letztendlich wirklich wahr zu sein. Der Schwerter selbst hatte zu Beginn der Saison nicht damit gerechnet, im Sommer erneut eine Sprosse auf der Karriere-Leiter höher zu klettern. „Ich wollte mich erst einmal in der neuen Liga zurechtfinden und Fuß fassen“, gibt Ernst zu. Fuß gefasst hat er sehr schnell. Umso begeisterter war der Referee aus dem Kreis Iserlohn dann auch, als ihn Verbands-Obmann Michael Liedtke kürzlich die erfreuliche Nachricht am Telefon übermittelte. „Ich war einfach nur überglücklich. Es war sehr schön, eine solche Bestätigung für die abgelieferten Leistungen in der letzten Saison zu bekommen“, so Ernst.

 Neue Herausforderungen in der vierten Liga

Die Regionalliga stellt für Alexander Ernst jedoch kein komplettes Neuland dar. In der abgelaufenen Spielzeit wurde der 21-Jährige bereits als Assistent in der vierten Liga eingesetzt. Ein Highlight war die Partie Rot-Weiss Essen gegen SG Wattenscheid 09, die sogar im Free-TV übertragen wurde. Nun greift Ernst in dieser Spielklasse selbst zur Pfeife – die Vorfreude könnte kaum größer sein. „In der Regionallliga spielen sehr viele Traditionsvereine und es sind auch Spieler dabei, die mal höherklassig aktiv waren. Mit diesen Gegebenheiten umgehen zu lernen, ist für mich besonders reizvoll.“

„Es war sehr schön, eine solche Bestätigung für die abgelieferten Leistungen zu bekommen“

Der Schwerter weiß allerdings auch, dass neben dem Sportlichen auch der zwischenmenschliche Umgang passen muss. „Man sollte mit seinen Gegenübern immer gut umgehen. Denn ohne die Unterstützung aus dem Umfeld wäre es für mich niemals so gut gelaufen“, betont Ernst, der die Zweikampfbewertung und das Spielverständnis als seine größten Stärken ansieht. Überheblich wirkt der frischgebackene Aufsteiger keineswegs. „Es läuft momentan sehr gut, aber es kann immer etwas passieren, dass mich zurückwirft.“ Deshalb will Ernst die Sommerpause intensiv nutzen, um sich auf die Regionalliga vorzubereiten.

 Aufstieg trotz langer Abstinenz

Seine Beobachtungen hatte der Perspektivteam-Schiedsrichter hauptsächlich in der Hinrunde. Schließlich verpasste er den Großteil der Rückrunde, weil er ein Auslandssemester in Barcelona absolvierte. Anpassungsschwierigkeiten nach der viermonatigen Auszeit waren trotzdem Fehlanzeige. An der Pfeife zeigte sich der Referee gewohnt souverän und ruhig. In Katalonien konnte Ernst auch etwas für seine Spielleitungen mitnehmen. „Ich war auf mich allein gestellt und habe viele neue Leute und Kulturen kennen gelernt“, erzählt der Schwerter. Das helfe ihm auch auf dem Platz, beispielsweise bei der Beurteilungen von Spielertypen im Vorfeld.

Ob es letztendlich sogar für den Sprung in die dritte Liga reicht, will Ernst noch nicht beurteilen. Seine Konzentration gelte primär der Regionalliga, langfristig allerdings denkt der junge Unparteiische schon an die nächste Etage im Aufzug. „Langfristig traue ich mir diesen Schritt zu“, erklärt Ernst selbstbewusst. In der Saison 2013/2014 konnte er zudem als Schiedsrichter in der A-Jugend-Bundesliga auf sich aufmerksam machen. „Die A-Jugend-Bundesliga war für mich eine sehr schöne Erfahrung. Man kommt über die Landesgrenzen hinaus und hat mit Spielern zu tun, die später möglicherweise im bezahlten Fußball landen.“

Auch abseits des Rasens hat Ernst ein erfolgreiches Projekt vorzuweisen. Ernst studiert im vierten Semester Sport- und Eventmanagement an der BiTS in Iserlohn. Dass er ein gewisses Grundverständnis für den Fußball besitzt, bewies der 21-Jährige vor nicht allzu langer Zeit, als er im Rahmen seines Studiums gemeinsam mit drei Kommilitonen einen alternativen Modus für die WM-Qualifikation entwarf. Das Konzept einer „League of Nations“ wurde mit der Bestnote 1,0 ausgezeichnet. Dieses Grundverständnis kann später der entscheidende Faktor sein, falls sein Aufstiegs-Zug auch in der Regionalliga weiter rollen sollte.

FIFA-Schiedsrichter Felix Zwayer zu Besuch

FIFA-Schiedsrichter Felix Zwayer zu Besuch

Es war die 18. Auflage des Wochenendlehrgangs der Schiedsrichtervereinigung Iserlohn. „Der Lehrgang war spitze“, sagte Artur Gatzke, langjähriges Mitglied im Kreisschiedsrichterausschuss (KSA) und bisher bei allen Lehrgängen dabei. Seit 1992 führen die Fußballschiedsrichter des Kreises Iserlohn die Tagung durch. Die letzte im Jahr 2010. „Es wurde mal wieder Zeit für eine intensive Schulung mit allem, was dazu gehört“, sagte Lars Lehmann, Vorsitzender des KSA.

Lehmann hatte den Lehrgang mit seinem KSA-Team geplant, um die Schiedsrichter gezielt auf die Rückrunde vorzubereiten. Tagungsort war das Hotel „Weissenburg“ in Billerbeck. An zwei Tagen beschäftigten sich die Schiedsrichter über 15 Stunden mit Videoanalysen, Regelfragen, taktischem Verhalten auf dem Platz und nicht zuletzt mit praktischen Übungen.

FIFA-Schiedsrichter Felix Zwayer (li.) und VKSA Lars Lehmann | Foto: SRVgg. Iserlohn
FIFA-Schiedsrichter Felix Zwayer (li.) und VKSA Lars Lehmann | Foto: SRVgg. Iserlohn

Dabei konnten sich die knapp 30 Teilnehmer über ganz besondere Gäste freuen: „Stargast“ am Samstag und Sonntag war dabei FIFA-Schiedsrichter Felix Zwayer. Der 32-jährige Berliner war direkt nach seinem Bundesligaspiel am Samstag in Leverkusen (Bayer Leverkusen gegen VfB Stuttgart) mit seinem Schiedsrichterassistenten Florian Steuer ins Münsterland geeilt. Der Mendener Steuer ist im Iserlohner Fußballkreis stellv. Vorsitzender des KSA.

Zwayer gilt beim DFB als Mann mit Zukunft. Erst 2012 bestätigte sich dies mit der Aufnahme auf die FIFA-Liste. Inzwischen hat Felix Zwayer bereits einige internationale Spiele gepfiffen, u.a. das Länderspiel Österreich gegen Ukraine. In der Bundesliga stand Zwayer schon bei 65 Partien auf dem Platz. In Billerbeck motivierte er mit einem Impulsreferat insbesondere die jungen Nachwuchsreferees: „Es gibt keinen goldenen Weg in der Schiedsrichterei.“ Er empfahl allen Schiedsrichtern, regelmäßig das 140 Seiten umfassende Regelheft zu lesen. „Lest es am Stück durch, wie ihr ein Sachbuch lesen würdet. Verinnerlicht die Regeln und entwickelt Automatismen“, appellierte der Bundesligaschiedsrichter. „Das war schon ein echtes Highlight“, sagte der 21-jährige Nachwuchsschiedsrichter Julian Engelmann über den Besuch von Felix Zwayer.

Am Samstag gaben Egbert Engler aus dem Kreis Recklinghausen, der als Schiedsrichterbeobachter in der Bundesliga tätig ist, und Verbandslehrwart Karsten Jonsson Einblicke in die Praxis. Engler berichtete sowohl aus seiner aktiven Schiedsrichterzeit in den 1990er Jahren, wie auch aus dem DFB-Beobachtungswesen. Sein Tipp an den Nachwuchs im Kreis Iserlohn: „Fahrt raus, leitet Spiele und schaut Euch viele Spiele an. Der gute Schiedsrichter wird nicht geboren.“ Mit Jonsson gab es einen Lehrteil mit intensiver Videoanalyse zu den Themen Foulspiel, Abseits und Handspiel. „Der Lehrgang hat unseren Kreis eindeutig nach vorne gebracht“, freute sich Lars Lehmann über den intensiven und ereignisreichen Wochenendlehrgang. Die Fortsetzung ist für 2015 geplant. Dann wird auch ganz sicher Artur Gatzke wieder mit von der Partie sein. (dh)

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