Aufsteiger zur Saison 2016/2017

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Am Ende jeder Spielzeit wird nicht nur über die Auf- und Absteiger unter den Mannschaften entschieden. Auch für die Schiedsrichter in den Verbandsspielklassen fallen am Saisonende traditionell die Entscheidungen. Am heutigen Dienstag tagte der Verbandsschiedsrichterausschuss im SportCentrum Kaiserau und gab am Abend die Aufsteiger von der Landes- bis zur Oberliga bekannt.

Der VSA nominierte mit Marcel Benkhoff, Julian Engelmann, Björn Sauer (zus. neuer Regionalliga-SRA), Tobias Severins, Felix Weller (zus. neuer Regionalliga-SRA) und Marian Zabell (zus. neuer Regionalliga-SRA) sechs neue Referees für die Oberliga Westfalen.

In die Verbandsliga steigen folgende Schiedsrichter auf: Vanessa Arlt, Lars Bramkamp, Julius Bussemeier, Tristan Eppelt, Leonidas Exuzidis, Timo Gansloweit, Patrick Holz, Dennis Joseph und Benno Verhaag.

In der Landesliga werden in der kommenden Saison folgende Unparteiische zum Einsatz kommen: Gerrit Breetholt, Inan Bulut, Gürhan Celik, Maximilian Dolch, Pascal Emrich, Timo Franz-Sauerbier, Tim Jarczyk, Cengiz Kabalakli, Jana Klaaßen, Kevin Langenströer, Johannes Liedtke, Nikolai Mester, Philipp Polifka und Jasmina von Gratowski.

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VSA durch Präsidium berufen

Der Verbandsschiedsrichterausschuss 2013: Torsten Werner, Oliver Topp, Michael Liedtke, Karsten Jonsson, Simone Horn und Markus Häbel | Foto: David Hennig
Der Verbandsschiedsrichterausschuss auch für die kommenden drei Jahre: Torsten Werner, Oliver Topp, Michael Liedtke, Karsten Jonsson, Simone Horn und Markus Häbel | Foto: Archiv (2013) / David Hennig

Das Präsidium des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen (FLVW) ist am heutigen Montag den Vorschlägen von Michael Liedtke, dem Vorsitzenden des Verbandsschiedsrichterausschusses (VSA), gefolgt und hat die nominierten Ausschussmitglieder für die Legislaturperiode 2016 bis 2019 im Amt bestätigt.

In der kommenden Amtszeit wird es im Schiedsrichterausschuss des FLVW demnach keine personellen Veränderungen geben: Als Lehrwarte werden auch in den nächsten drei Jahren Karsten Jonsson und Oliver Topp tätig sein. Als Beisitzer werden Liedtke weiterhin Markus Häbel und Torsten Werner sowie Simone Horn zur Seite stehen. Bereits am 4. Juni wurde Michael Liedtke auf dem Verbandstag in Gütersloh von den Kreisdelegierten mit großer Mehrheit zum westfälischen „Schiedsrichter-Chef“ gewählt. Für den 56-jährigen Schwelmer ist es die zweite Amtszeit als VSA-Vorsitzender.

Innenraumverweise für Trainer nehmen zu

Innenraumverweise für Trainer nehmen zu

Ein Spiel dauert in der Regel 90 Minuten. Für viele Trainer war in der Hinrunde jedoch bereits früher Schluss – zumindest was ihren aktiven Part anging: 54 Trainer und Mannschaftsverantwortliche mussten bis Ende November in den Verbandsspielklassen von der Landes- bis zur Oberliga vorzeitig die Bank räumen. Von zertretenen Mittelfahnen, heftigen Reklamationen, lautstarker Kritik bis hin zu Beleidigungen, ironischen Ratschlägen und Drohungen – die Gründe für die Innenraumverweise des Bankpersonals waren vielfältig. Torsten Werner, Mitglied im Verbandsschiedsrichterausschuss (VSA), zeigte sich besorgt anlässlich dieser Entwicklung.

„Es ist auffällig, dass sich einige Trainer geradezu am Schiedsrichter-Team festgebissen haben“, sagt Torsten Werner. Die meisten Gründe für Innenraumverweise waren zwar die beiden „Klassiker“ wiederholte Schiedsrichter-Kritik und Beleidigungen, aber es gab auch besondere Situationen: In einem Fall trat ein Trainer eine Mittelfahne kurz und klein, so dass Splitter sogar in die Zuschauerränge flogen. In einem anderen Fall wurde ein Schiedsrichterassistent von einem Physiotherapeuten sexistisch beleidigt. In einem weiteren Fall lief der Trainer nicht nur aus seiner Coachingzone sondern einige Meter aufs Spielfeld, um den Schiedsrichter zu beschimpfen. Die Vorkommnisse verteilen sich dabei fast gleichmäßig über die Spielklassen. Auffällig allerdings: Einige Personen tauchten gleich mehrfach in der Statistik auf. „Offenbar haben wir es hier tatsächlich mit einigen Unbelehrbaren zu tun“, sagt Werner.

VSA-Mitglied Torsten Werner | Foto: David Hennig
VSA-Mitglied Torsten Werner | Foto: David Hennig

Perspektive, Wahrnehmung und Trikotfarbe machen häufig den Unterschied. Und so kommt es immer wieder vor, dass Mannschaftsverantwortliche eine Szene anders bewerten als der Schiedsrichter. „Das ist verständlich und dabei kann es auch mal etwas emotionaler zugehen, aber einige wissen einfach nicht, wo ihre Grenzen sind“, erklärt Werner. Grundsätzlich gelte es jedoch festzuhalten, so der VSA-Beisitzer, dass die meisten Trainer ein angemessenes Verhalten zeigen und für die Schiedsrichter kein Problem darstellen. Allerdings zeigt die Statistik auch: Die Zahl der Trainer steigt, die durch ihr Verhalten negativ auffallen. „Für die Schiedsrichter ist das ärgerlich, weil sie durch das Verhalten der Trainer an der Seitenlinie von ihrer eigentlichen Aufgabe auf dem Platz abgelenkt werden“, sagt das VSA-Mitglied.

Deshalb hat der VSA in der Vergangenheit bereits mehrfach auf diese Entwicklung hingewiesen. Getan hat sich bisher wenig. „Hier kann keine positive Kehrtwende wahrgenommen werden. So gab es auch in der Hinrunde wieder über 50 Innenraumverweise. Das sind eindeutig zu viele“, resümiert Werner. Über die Gründe mag der Bielefelder nicht spekulieren, weißt aber auf ein generelles gesellschaftliches Problem hin: „Hohe Werte wie Respekt werden viel zu häufig mit Füßen getreten!“

Auch seien die Folgen des Fehlverhaltens viel zu unbedeutend, Verweise und geringe Geldstrafen für Trainer vollkommen wirkungslos. “Diese Zeit und Arbeit könnten sich die Staffelleiter sparen. Stattdessen bedürfte es deutlicher Strafen, damit auch die Vereine vom Verhalten des Trainers genervt sind – und nicht nur die Schiedsrichter“, regt Werner an, um anhand von schärferen Sanktionen ein Umdenken einzuleiten. Denn schließlich wollen Trainer und Schiedsrichter letztlich nur eines – in Ruhe ihren „Job“ machen und das möglichst über die gesamte Spielzeit von 90 Minuten.

Neue Aufgaben motiviert angehen

Neue Aufgaben motiviert angehen

Der Verbandsschiedsrichterausschuss hat mit Lehrwart Oliver Topp und Beisitzerin Simone Horn zwei neue Gesichter bekommen. David Hennig sprach mit den beiden „Neuen“ im Verbandsschiedsrichterausschuss.

Oliver und Simone, wie waren Eure ersten Wochen im Verbandsschiedsrichterausschuss?

Oliver Topp: Terminreicher als ich gedacht habe. Nach der konstituierenden Sitzung standen gleich die ersten Beobachtungen während des U15-Sichtungslehrganges im SportCentrum Kaiserau und die Teilnahmen an Staffeltagen an. Aber es macht Spaß, in einem gut funktionierenden Team zu arbeiten und die neue Herausforderung anzutreten.

Simone Horn: Die ersten Wochen waren ganz entspannt, was wohl daran liegt, dass ich kurz nach der konstituierenden Sitzung in den Urlaub gefahren bin. Lediglich der E-Mailverkehr hat deutlich zugenommen – bisher ist der aber noch problemlos zu stemmen.

VSA-Beisitzerin Simone Horn | Foto: David Hennig
VSA-Beisitzerin Simone Horn | Foto: David Hennig

Ganz konkret: Welche Aufgaben habt Ihr im neuen VSA?

Topp: Ich könnte es mir jetzt einfach machen und sagen, dass ich für die Lehrarbeit verantwortlich wäre. Dazu zählen aber auch die Vorbereitungen von Lehrgängen und Tagungen. Ferner habe ich es mir auf die Fahnen geschrieben, nah an den Kreisen und für die Kreise tätig zu sein und so auch mal den einen oder anderen Schulungsabend in den Kreisen mitzugestalten. Das habe ich bereits in der Vergangenheit als Lehrwart in Büren in den Nachbarkreisen gemacht. Die Unterstützung der KSL sollte aber sicherlich der Schwerpunkt sein.

Horn: Ich bin für die Ansetzungen sämtlicher Frauen-, Mädchen- und Juniorenspiele im überkreislichen FLVW-Spielbetrieb zuständig. Außerdem prüfe ich, ob die Abrechnungen der Schiedsrichter mit den Angaben auf den Spielberichten übereinstimmen. Natürlich bin ich auch weiterhin Ansprechpartnerin für alle Schiedsrichterinnen im Verbandsgebiet.

Simone, Du bist die erste Frau im VSA. Was bedeutet dies für Dich?

Natürlich macht es mich schon ein wenig stolz, die erste Frau zu sein. Allerdings hat es für mich keine allzu große Bedeutung. Die Motivation ist bei mir mit Sicherheit keine andere als bei meinen Kollegen im VSA.

Wie stellt Ihr Euch zukünftig die Zusammenarbeit mit den Schiedsrichtern auf Verbandsebene und den Mitarbeitern der Kreisausschüsse vor?

Topp: Ansprechbar und präsent zu sein. Auf einer Ebene zu sein – ja, halt einfach weiterhin Schiedsrichter zu sein.

Horn: Eigentlich ändert sich hier für mich nichts. Für die Damen im Verbandsgebiet bin ich ja schon lange Ansprechpartnerin, was auch zunehmend genutzt wird. Ansonsten wünsche ich mir gute Zusammenarbeit bei den Lehrgängen und regen Kontakt über alle möglichen Medien oder bei Beobachtungen, Verbandsterminen und Lehrgängen.

Verbandslehrwart Oliver Topp | Foto: David Hennig
Verbandslehrwart Oliver Topp | Foto: David Hennig

Ihr seid bereits als Lehrwarte im Kreis aktiv gewesen. Welche Erfahrungen habt Ihr dort gesammelt?

Topp: Durchweg nur positive. Ich denke, dass man als Lehrwart durch seine aktive Tätigkeit in den überregionalen Klassen viel weiter geben kann. Darüber hinaus arbeite ich auch gerne mit jungen Schiedsrichtern zusammen und habe es hoffentlich geschafft, trotz der Tatsache, dass wir häufig allein auf dem Platz stehen, einen gewissen Teamgeist im Kreis Büren vermittelt zu haben.

Horn: Die Arbeit als Lehrwartin hat mir immer viel Spaß gemacht. Dabei habe ich gemerkt, dass es nicht immer nur darum ging, als „Regelpapst“ zu agieren, sondern sich auch mit den jeweiligen Altersklassen auseinanderzusetzen und immer ein offenes Ohr für alle Schiedsrichter zu haben.

Oliver, Du bist seit 24 Jahren Schiedsrichter, pfeifst in der Oberliga. Ist es durchaus ein Vorteil für den Job als Lehrwart, noch aktiv zu sein?

Topp: Auf jeden Fall. Gerade als Schiedsrichter lernt man nie aus und wird immer wieder mit neuen Situationen konfrontiert. Und gerade als Lehrwart erfährt man auch viel von den Erlebnissen anderer Schiedsrichter. Dabei aus der Praxis für die Praxis sprechen zu können, empfinde ich schon als wichtig.

Was reizt Euch an der Arbeit auf Verbandsebene? Wo liegen die Unterschiede?

Topp: Es ist natürlich eine große Herausforderung nunmehr für alle Schiedsrichter als Mitglied des Verbandsschiedsrichterausschusses in Westfalen verantwortlich zu sein und das Schiedsrichterwesen in unserem Verband weiter nach vorne zu bringen.

Horn: Ganz neu ist die Arbeit auf Verbandsebene für mich ja nicht. In der letzten Saison habe ich bereits die Ansetzungen in der Frauen Regionalliga und der Frauen Verbandsliga gemacht. Hin und wieder war ich als Unterstützung auch bei Team- oder Überprüfungslehrgängen dabei. Der Unterschied zur Arbeit im Kreis liegt bei mir einfach darin, dass es ein komplett anderer Aufgabenbereich ist.

Welche Themen liegen Euch persönlich besonders am Herzen?

Topp: Transparenz und Kommunikation. Wir haben unter uns Schiedsrichtern so viele tolle Persönlichkeiten, von denen alle Schiedsrichter partizipieren können. Ich würde mir wünschen zukünftig alle Schiedsrichter mit einbeziehen zu können und das gilt nicht nur für die Lehrarbeit. Aber sollte jemand ein tolles Thema haben, welches er oder Sie darstellen kann, so sollten wir das auch weiter in alle Kreise transportieren. Das Rad muss nicht jedes Mal neu erfunden werden.

Horn: Die Gewinnung von Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern ist für mich ein ganz wichtiger Punkt. Gerade seit der Zunahme der Gewalttaten ist es nicht einfach, junge Leute für unseren Job zu gewinnen.

Wo seht Ihr Handlungsbedarf im westfälischen Schiedsrichter-Wesen?

Topp: Dieses tolle Hobby weiter nach vorne zu bringen. Den Spaß, den dieses Hobby vermittelt, zu transportieren. Die Wichtigkeit dieses Jobs in einem Reifeprozess deutlich zu machen. Und last but not least das „Wir-Gefühl“ der Schiedsrichter in Westfalen zu stärken.

Horn: Die Außendarstellung der Schiedsrichter zu verbessern. Leider ist es oft so, dass über die Unparteiischen nur berichtet wird, wenn sie besonders negativ auffallen. Dabei gibt es auch sehr viel Positives, über das berichtet werden kann.

Wo liegt Eure Motivation?

Topp: Für mich ist diese Tätigkeit eine riesige Herausforderung. Ich habe aber in der zurückliegenden Zeit als Schiedsrichter viele schöne Dinge erfahren dürfen und in den Jahren auch immer wieder festgestellt, dass man als Schiedsrichter auch nur im Team stark ist. Das gilt es zu vermitteln und von diesen vielen schönen Erfahrungen möchte ich etwas weiter geben. Natürlich möchte ich auch dazu beitragen, möglichst viele Schiedsrichter aus Westfalen wieder in den Spitzenbereich des DFB zu bringen. Ohne dabei jedoch die Basis zu vergessen.

Horn: In erster Linie macht mir die Arbeit mit Schiedsrichtern Spaß. Dabei sind die unterschiedlichen Charaktere und Altersklassen schon eine Herausforderung. Gerade den jungen Schiedsrichtern möchte ich etwas von der eigenen Erfahrung weitergeben.

Vielen Dank für das Gespräch!

 

Eine moderne Ausrichtung

Eine moderne  Ausrichtung

Der neue Vorsitzende des Verbandsschiedsrichterausschusses (VSA) heißt Michael Liedtke. Der langjährige Beisitzer und Stellvertreter von Gundolf Walaschewski übernahm nach dem Verbandstag die Rolle an der Spitze der westfälischen Schiedsrichter. David Hennig unterhielt sich mit dem neuen Vorsitzenden über die Ausschussarbeit, Mitarbeiter und Kernthemen.

Michael, was ändert sich als Ausschussvorsitzender jetzt für Dich?

Michael Liedtke: Nach meiner Wahl, aber auch in den letzten Wochen davor bekam ich deutlich mehr Anfragen zum Schiedsrichterbereich. Viele Telefonate und eine größere Anzahl an E-Mails gehören jetzt zu meinem Alltag. Dies betrifft insbesondere allgemeine Fragen zum Schiedsrichterwesen. Die Zusammenarbeit mit den zahlreichen Gremien im Verband und seinen Kreisen wird jetzt deutlich intensiver erfolgen und natürlich in dieser Form eine Veränderung darstellen. Die letzten Jahre war ich meist im Hintergrund tätig, seit meiner Wahl zum Verbandsschiedsrichterobmann habe ich den Hut auf, wie man so schön sagt.

Was wirst Du von Deinem Vorgänger Gundolf Walaschewski übernehmen? Was wirst Du vielleicht anders machen?

Michael Liedtke: Eines vorweg: Gundolf hat für das Schiedsrichterwesen in Westfalen Herausragendes geleistet. Er hat mit seinem Team in den letzten neun Jahren diesen Bereich modernisiert und verantwortungsvoll den notwendigen Gegebenheiten Rechnung getragen. Genau diese moderne Ausrichtung der Ausschussarbeit will ich fortsetzen, natürlich immer wieder hinterfragen und bei erkannter Notwendigkeit auch entsprechende Änderungen vornehmen.

Dein „Wunschteam“ wurde im Amt bestätigt. Was zeichnet Deine Ausschussmitarbeiter aus?

Michael Liedtke: Meine berufenen Ausschussmitglieder zeichnet sowohl hohe soziale als auch fachliche Kompetenz aus. Dies wird, da bin ich mir sicher, den Schiedsrichtern, den Vereinen und auch dem Verband gut tun. Die Berufung von Simone Horn ist zur Stärkung des Frauenfußballs erfolgt und hatte keinerlei „Quotengründe“. Auch dies soll die moderne Ausrichtung des Ausschusses nochmals unterstreichen.

Was ist Dir in der gemeinsamen Ausschussarbeit wichtig?

Michael Liedtke: Offenheit und ein ehrliches Miteinander sind mir bei der Zusammenarbeit besonders wichtig. Mit den Mitgliedern meines Teams arbeite ich bereits seit Jahren zusammen und deshalb kann ich sagen, dass diese Voraussetzungen bei dieser Besetzung des Verbandsschiedsrichterausschusses ganz sicher gewährleistet sind.

Welche Themen liegen Dir besonders am Herzen?

Michael Liedtke: Das „Wir-Gefühl“ unter den Schiedsrichtern zu fördern, die Kommunikation mit anderen Gremien zu verbessern und die Stärkung des Schiedsrichterwesens durch eine Veränderung der Außendarstellung sind mir besonders wichtig. Darüber hinaus möchte ich für alle ein vertrauensvoller Ansprechpartner sein.
Vielen Dank!  

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